Am 20. Juli 2017 in der Mainz-Spitze erschienen: 

Autorin Susanne Horn liefert einen Beitrag zu einer Sammlung von Geschichten zum Thema Abschied

RAUNHEIM - (mka). „Loslassen kann so schmerzhaft sein“, so hat Susanne Horn eine von ihr verfasste Geschichte betitelt, die jetzt im Rahmen einer von der Autorin Manu Wirtz herausgegebenen Kurzgeschichtensammlung veröffentlicht wurde. Unter dem Titel „Tschüssikowski“ versammelt die Anthologie Geschichten vom Abschied. Im Falle von Susanne Horn handelt es sich dabei um den Abschied von einem auf dem Sterbebett liegenden Menschen. Die Autorin greift darin die Themen würdevolles Sterben und Patientenverfügung auf. Wie sie sagt, möchte sie die Menschen damit sensibilisieren und zum Handeln auffordern.

„Ich möchte auf gar keinen Fall leiden und so lange wie möglich ein selbstbestimmtes Leben führen“, lässt Horn ihre 75-jährige Erzählerin Anneliese berichten. Anneliese hat deshalb mit ihrem Hausarzt eine Patientenverfügung ausgearbeitet, die ihr diesen Wunsch ermöglichen soll. Wie man sich denken kann, kommt es jedoch anders. „Ihr habe diese Geschichte ganz besonders am Herzen gelegen“, versichert die Autorin, die sich auch selbst auf sehr schmerzhafte Weise mit der Thematik konfrontiert sah. Susanne Horn möchte deshalb auch gerne Organisationen zur Seite stehen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, den Patientenwunsch zu respektieren und bei dessen Umsetzung behilflich sind. Ihre Geschichte, sagt die Autorin, könne dabei auf das Thema einstimmen.

Bevor Susanne Horn mit Ehemann Jürgen und den beiden Töchtern Christin und Angelina im Jahr 2010 nach Siebersbach am Rand des Hunsrücks zog, lebte sie 15 Jahre lang in Raunheim. Der Beitrag zu der Kurzgeschichtensammlung ist nicht ihre erste Veröffentlichung. Im Jahr 2013 erschien im „Vindobona-Verlag“ das Jugendbuch „Sarah und ihre Freundinnen“. Darin erzählt Horn die Geschichte der 14-jährigen Pferdenärrin Sarah. Da die heute 51-Jährige selbst eine passionierte Reiterin ist, versteht sie sich natürlich auch auf den Umgang mit Pferden.

In der Kurzgeschichtensammlung „Tschüssikowski“ sind ausschließlich Geschichten und Gedichte zum Thema „Abschied“ enthalten.

 

 


 

Es gibt Rezension zu meiner Geschichte "Loslassen kann so schmerzhaft sein" – erschienen in der Anthologie „Tschüssikowski“

 

Bewertung auf Facebook von „Verena“

Hallo Susi. Vielen Dank für das tolle Buch. Es sind viele gute Kurzgeschichten dabei. Deine Geschichte hat mir sehr gut gefallen, zwar traurig aber wahr und es geht bestimmt vielen so. Es ist nicht einfach jemanden gehen zu lassen und man denkt man hilft dem jenigen obwohl er es gar nicht will. Mach weiter so.  😃LG Verena

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Bewertung auf Lovleybooks von „Mrs. Dolloway“
Loslassen: Die Geschichte ist gleichermaßen schrecklich und am Ende dann auch wunderschön. Auf jeden Fall aber ist sie super geschrieben. Toller Stil .

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Bewertung auf Lovleybooks von „Xynoia“

"Loslassen kann so schmerzhaft sein" von Susanne Horn hat mir aus dem Herzen gesprochen. Ich kann auf der einen Seite ganz gut verstehen, das Angehörige es schwer fällt jemanden von den Lieben gehen zu lassen, aber manchmal ist es das Beste was man für diesen Menschen noch tun kann. Auf alle Fälle sollte man die Wünsche in einer Patientenverfügung respektieren und dafür kämpfen (als Angehöriger) das diese auch umgesetzt werden. Danke schön für diese schöne Geschichte. 
Diese Geschichte hat es auch verdient in diesem Buch zu sein, wie ich gerade schon geschrieben habe, hast du mir damit aus dem Herzen gesprochen. Manchmal muss man den Schmerz ertragen und seine Lieben gehen lassen, es ist nicht leicht, aber manchmal das Beste.

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Bewertung auf Lovleybooks von SiWel“

„Loslassen kann so schmerzhaft sein " ist aus dem reellen Leben, rührend und mitreißend zugleich. Leider funktioniert das in den Krankenhäusern wirklich so. 
Lebenserhaltende Maßnahmen gehen da über alles. Das kommt hier sehr gut rüber. Das Leiden, die Schmerzen, der Mensch, der in sich gefangen ist und seinen Mitmenschen brutal ausgeliefert ist. Scheußlich.

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Bewertung auf Lovleybooks von „Cora“

Hallo Susi, deine Geschichte gehört übrigens zu meinen persönlichen Favoriten. Es steckt so viel Wahrheit darin und Gefühl. Danke für diese berührende Geschichte!!
Gruß, Cora

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Bewertung auf Lovleybooks von „Belis“
Loslassen......... hat mich sehr persönlich erwischt. 
Ich durfte mit einem einfühlsamen Palliativteam einen Angehörigen begleiten, erst im Krankenhaus, dann zuhause. Diese extrem harte Zeit bleibt unvergesslich. Diese Geschichte wühlt mich auf und gibt mir das Gefühl den richtigen Rat (fünf vor zwölf) f ü r eine Patientenverfügung gegeben zu haben.

Ich empfinde die Geschichte flüssig geschrieben, real und emotional, einfach gut.

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Bewertung auf Lovleybooks von „rewareni“

Loslassen kann so schmerzhaft sein! – Eine schwere Kost, die den Leser in dieser Geschichte erwartet. Ich wollte gar nicht weiterlesen, weil ich die Schmerzen direkt gespürt habe. Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie das ist, wenn man nicht mehr über seinen eigenen Körper bestimmen kann und anderen die Entscheidungen treffen. Ich bin für eine alte Nachbarin Sachverwalterin und habe von ihr eine Patientenverfügung. Nach dieser Geschichte sollte es ein leichtes sein, nach dem Willen der Patienten zu entscheiden. Aber ich bin ehrlich, die letzte Entscheidung zu treffen, wird für mich nicht leicht sein und ich hoffe, es nicht tun zu müssen.

Bewertung auf Lovleybooks zu von „milchkaffee“

Loslassen war eine absolute Lieblingsgeschichte. Dies aus persönlichem famiiären Grund, da wir auch Abschied nehmen mussten.

 

Es gibt Rezension zur Anthologie „Tschüssikowski“

 

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Bewertung auf Lovleybooks von „milchkaffee“ – 6. Juli 2017

Die Sammlung von Kurzgeschichten dreht sich um die verschiedensten Abschiede. Nicht alle Geschichten haben mir gleich gut gefallen, doch die meisten waren einfach gelungen. Viele Geschichten haben auch zum Nachdenken angeregt. Das einzige was mich gestört hat, war, das es sehr viele traurige Geschichten waren. Anhand des Covers hätte ich mehr mit lustigen gerechnet. Ich hätte gerne im Vorfeld gewusst, ob es beispielsweise ein Abschied mit Tod oder beispielsweise ein Abschied von schlechten Gewohnheiten ist...

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Bewertung auf Lovleybooks von „camila1303“ – 1. Juli

Die Kurzgeschichtensammlung „Tschüssikowski – Auf Niemmerwiedersehen und andere Irrtümer“ wurde von Manuela Wirtz im Brighton Verlag herausgegeben. Manu Wirtz ist auch selbst Autorin einer der Kurzgeschichten. Ihre eigene Geschichte trägt den Namen "Kurz vor knapp".

In 29 Kurzgeschichten von den unterschiedlichsten Autoren lernt der Leser, dass man von vielen Dingen Abschied nehmen kann und Abschied nicht gleich Abschied ist sondern ganz unterschiedliche Gesichter haben kann. Abschied nehmen kann ganz leicht sein, oder nur schweren Herzens bewältigbar. Wieder andere schaffen es gar nicht „Leb wohl!“ zu sagen.

So abwechslungsreich wie die unterschiedlichen Arten „Tschüs“ zu sagen sind auch die einzelnen Kurzgeschichten. Manche haben mich mehr, manche weniger unterhalten. Eine Rezension zu schreiben fällt mir wahnsinnig schwer. Ein kurzweiliges Lesevergnügen hatte ich mit dem Buch auf alle Fälle und ich habe es gerne gelesen! Vielleicht sollten das andere Leser auch machen. Bis dahin, Tschüssikowski.

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Bewertung auf Lovleybooks von „rewareni“

Die Autorin und Herausgeberin Manu Wirtz hat eine Sammlung Kurzgeschichten und ein Gedicht zum Thema Abschied von bekannten Autorinnen und Autoren, sowie talentierten Neuentdeckungen zusammengestellt und in der Anthologie „Tschüssikowski“ veröffentlicht.

29 Geschichten, die sich mit dem vielfältigen Thema ,,Abschied´´ beschäftigen. Wenn man die Anthologie beendet hat, wird einem erst klar, wie viele Arten es von Abschied eigentlich gibt. Sei es eine Erlösung nach einer langen Krankheit, oder einfach das Ausbrechen aus dem Alltag mit einem Neuanfang. Aber auch wie es ist, wenn das Schicksal grausam zuschlägt und einen Menschen plötzlich und unerwartet aus dem Leben reißt. Viele Geschichten regen zum Nachdenken an und es bleibt nicht aus, dass sogar die Tränen fließen, weil sie so einfühlsam, emotional und herzerwärmend geschrieben sind. Zum Glück kommt aber auch der Humor nicht zu kurz und es gibt Geschichten die witzig, originell und auch ein wenig zynisch sind. Da lässt eventuell das bunte und fröhlich wirkende Cover den Irrtum zu, dass es nur humorvolle Geschichten sind. Da wäre ein neutraleres Cover besser gewesen um die Leser nicht auf falsche Gedanken zu bringen.

Da es so viele tolle Kurzgeschichten in der Anthologie gibt möchte ich einfach drei herausnehmen, stellvertretend für alle anderen.

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Bewertung auf Lovleybooks von „Belis“ – 23. Juni 2017

Das Buch mit 29 Kurzgeschichten ermöglicht viele Arten des Abschieds mit zu erleben. Mal leise, mal laut. Auf spektakuläre Weise oder in ruhiger Atmosphäre.

Jeder Autor hat seine eigenen Empfindungen zu dem Thema niedergeschrieben und Manu Wirtz hat die Auswahl für das Büchlein erstellt.

Durch die unterschiedlichen Schreibstile und Arten der Erzählungen kann sich jeder Leser seine Highlights suchen. Emotionale, gefühlsbetonte Geschichten sowie Kurzkrimis, Erzählungen mit satirischen Einflüssen und ein Gedicht enthält die Sammlung.

Die Themen sind vielfältig von deutscher Vergangenheit, über Alltagssituationen bis hin zu Fantasievollen Träumen. Viele Gedanken hinter den Geschichten sind ernsthafter Natur. Die Autoren möchten Werte vermitteln und zum Nachdenken anregen.

Anschließend an die Geschichten stellen sich die Autoren noch einzeln vor.

Ich konnte einige Erzählungen besonders nachfühlen, manche haben mich schmunzeln, andere nachdenken lassen. Abschied und Trauer kann so viele Gesichter haben.

Lasst euch darauf ein. So bunt wie das Cover sind die Erlebnisse in diesem Buch. Und darum werde ich das saloppe Tschüssikowski in Zukunft mit einem Schmunzeln verbinden….

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Bewertung auf Lovleybooks von „SiWel“ – 23. Juni 2017“

Tschüssikowski vom Brighton Verlag ist ein etwas anderes Buch.Es fällt alleine schon durch seine Form und durch das bunte Cover auf.Das Cover zeigt einen vollbepackten Bus, imHintergrund Berge, Bäume und Häuser und das alles auf einer runden Straße.
Es ist eine Anthologie, die sich mit dem Abschiednehmen beschäftigt. Herausgegeben wurde es von einer der Autorinnen, Manu Wirtz. Insgesamt besteht es aus 28 Kurzgeschichten und einem Vers, und jedes von einem anderen Autor.
Abschiednehmen ist immer mal wieder ein Thema das uns im Laufe des Lebensalters begleitet. Genau das spiegeln die Kurzgeschichten wieder, vor allem die verschiedenen Formen des Abschiednehmens. Es gibt die traurigen, die die sich mit dem Tod befassen, es gibt die aus der geschichtlichen Vergangenheit, aber auch nicht zu vergessen, die Krimis. Ich habe bei manchen Geschichten geschmunzelt, bei einigen hatte ich die Tränen in den Augen stehen und über manche habe ich sogar noch lange nachgedacht. Natürlich waren auch welche dabei die ich nicht so toll fand - das lässt sich nun mal nicht vermeiden, das hängt einfach von den Emotionen ab, die jeder für sich empfindet.

Wer gerne Kurzgeschichten liest, der sollte hier unbedenklich zugreifen. Für mich war und ist das Buch ein Highlight.

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Bewertung auf Lovleybooks von „xynovia“ – 15. Juni 2017

„Tschüssikowski“ ist eine Anthologie die sich mit dem Thema Abschied beschäftigt. Erschienen ist das Buch im Brighton Verlag. Die Herausgeberin Manu Wirtz ist eine von 28 Autoren. Alle Werke, 27 Kurzgeschichten und 1 Gedicht, haben eins gemeinsam sie beschäftigen sich mit der Thematik Abschied. In diesem Buch wird dieses Thema von sehr unterschiedlichen Aspekten beleuchtet.

Jede dieser Geschichten hat seine Berechtigung in diesem Buch. Viele davon sind sehr emotional und keine leichte Kost. Sie regen nicht nur zum Nachdenken an, gerade diese Geschichten die sich mit dem Thema Tod und Sterben beschäftigen sind sehr realitätsnah. So haben mich vor allem die Geschichten „Und ganz doll mich“ von Cornelis Astermann, „Schneegestöber“ von Ursula Dittmer und „Hinterwasser“ von Nicole Peters nicht so schnell losgelassen und mich beschäftigt.

Neben den sehr traurigen Geschichten, gibt es aber auch Geschichten mit tieferem Hintergrund wie zum Beispiel die Geschichte „ Der Dreck von Auschwitz“ von Bettina Lausen ,der den Lesern an die geschichtliche Vergangenheit erinnert.

Aber auch Geschichten zum Schmunzeln sind dabei wie zum Beispiel „Wolfi“ von Peter Futterschneider. Hier geht es um verschiedene Märchen die etwas umgeändert sind, aber auch dies lädt zum Nach- und Weiterdenken an.

Es gibt in diesem Buch ein Gedicht, was ich unbedingt erwähnen möchte. Das Stück „Flügelschlag“ von Ragnar Guba erinnert an die toten Schüler des Flugzeugabsturzes 2015, es hat mich sehr berührt und ich finde es gut das es in diesem Buch einen Platz gefunden hat, neben all den fiktiven Geschichten.

Da es eine Sammlung von verschiedenen Kurzgeschichten von verschiedenen Autoren sind, ist es natürlich normal das man den Inhalt und den Schreibstil der ein oder anderen Geschichten vielleicht nicht ganz so mag. Meiner Meinung nach passen aber alle sehr gut in das Buch.

Wer gerne auch traurige Geschichten liest und/oder auch Geschichten die zum Nachdenken anregen, dem kann ich dieses kleine Buch nur ans Herz legen. Ich werde die ein oder andere Geschichte bestimmt häufiger lesen. Von mir erhält das Buch 5 Sterne.

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Bewertung auf Lovleybooks von „Mrs. Dalloway“ – 15. Juni 2017

Abschied ist manchmal schön, oft aber auch das komplette Gegenteil. Dieser Zwiespalt wird in diesem Buch gut aufgegriffen, wie ich finde. Einige Geschichten waren ziemlich witzig, andere gingen eher ans Herz und machten nachdenklich. Es ist hier für jeden Geschmack etwas dabei.
Verschiedene Autorinnen und Autoren schrieben über das Thema Abschied nehmen in Form von Kurzgeschichten - und ein Gedicht gibt es auch. Im hinteren Teil sind sogar alle Autoren mit Foto und Biographie aufgelistet, was ich sehr ansprechend finde,
Der Großteil der Geschichten (und das Gedicht!) hat mir sehr gut gefallen. Es gibt auch ein paar Stories, die mir sprachlich oder thematisch nicht ganz so zugesagt haben wie die anderen, aber das finde ich nicht dramatisch. Nicht alles kann jedem gefallen, so ist es doch vor allem in Sammlungen von Kurzgeschichten immer wieder.
Da ich generell ein Fan von Kurzgeschichten bin und in meiner Meinung hier mal wieder bestärkt wurde, gebe ich gerne 4 von 5 möglichen Sternen und eine dicke Leseempfehlung.